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Maya mit Ball

Jetzt möchte ich Euch gerne etwas über mein Leben erzählen.
Vor fast elf Jahren hat mich meine Kühlschranköffnerin Karin mit ihrer Familie von einer Züchterin in der Nähe von Eisenach abgeholt. Ich war damals gerade acht Wochen alt und hatte ein grünes Ohr. Das stammte vom Tätowieren.
Mein neues Rudel habe ich ebenso schnell im mein Herz geschlossen wie sie mich in ihres. Allerdings dauerte es einige Zeit bis ich die Kühlschranköffner ordentlich erzogen hatte. Schließlich hat ein Westie spezielle Bedürfnisse. Aber inzwischen habe ich sie voll im Griff. Auch wenn die Kühlschranköffner manchmal so komische Anwandlungen haben und sich meiner Erziehung entziehen wollen.
Etwa vier Monate nach meinem Einzug ist unser Rudel dann gewachsen. Meine Freundin Carlotta wurde von Stefanie und dem restlichen Rudel abgeholt. Zum Glück lebte Carlotta mit Stefanie in einer eigenen Wohnung, das hieß nämlich, wenn ich meine Ruhe wollte, dann schmiss ich die beiden einfach raus. Das war sehr praktisch.
Als meine Freundin am 13.11.2016 starb war ich sehr traurig.
Seit einigen Jahren gehört auch noch Ellie zu meinem Rudel. Natürlich habe ich die Kleine gleich unter meine Fittiche genommen und sie stellt sich ganz gut an. Zu meiner großen Erleichterung hat auch Ellie einen eigenen Kühlschranköffner samt Wohnung. Denn von dem Wirbelwind brauche ich ab und zu Urlaub.
Allerdings ist mir Ende 2014 schon der Schreck in die Glieder gefahren, als die Kühlschranköffner beschlossen haben die kleine Hexe Mia Lotta aus Ellies erstem Wurf zu behalten. Ich musste mir ernsthaft überlegen, ob ich Lust habe die kleine Hexe unter meine Fittiche zu nehmen oder ob ich den Job nicht lieber den Kühlschranköffern überlasse.
Ich war sehr überrascht als meine Freundin Carlotta sich förmlich um den Job gerissen hat. Aber ich kann sagen, dass sie an der kleinen Hexe echt gute Arbeit geleistet hat. Seit Carlotta uns verlassen hat, merke ich wie gut Carlotta Mia Lotta erzogen hat. Jetzt muss ich ihr nur noch den letzten Feinschliff geben.
Wisst Ihr was ich gar nicht leiden mag? - An der Leine Gassi gehen. Wenn die Kühlschranköffnerin mich an den Strick macht, kann ich richtig bockig werden. Ich werde dann oft mit einem Esel verglichen. Aber zum Glück muss ich nicht oft an die Leine. Es ist eben alles ein Frage der richtigen Erziehung.
In der Nähe unserer Wohung gibt es einen richtig großen Wald. Dort oder in den Wäldern der Umgebung gehe ich meistens Gassi.

Mayas Unterschrift